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손영삼 대동철학회 2002 大同哲學 Vol.18 No.-
인문적 사유와 과학기술적 문화는 서로 떨어질 수 없음에도 불구하고, 과학기술적 문화에 대한 최근의 논의에서 인문적 사유의 결여에 관한 견해가 두드러지는 것으로 보인다. 이 글의 의도는 하이데거 기초존재론을 근거로 과학기술적 문화의 한 축을 이루는 근대 과학기술의 본성을 검토하려는 것이다. 인문적 사유의 결여가 자연과학과 기술에만 고유한 현상은 아니지만, 근대의 자연과학과 기술의 본성을 검토함으로써 우리는 과학기술적 문화가 안고 있는 문제를 극복할 수 있는 하나의 열쇠를 찾고자 한다. 하이데거는 전통적 형이상학의 존재망각이라는 사태를 기초존재론의 실마리로 삼는다. 존재망각이란 존재자에 대한 이해와 해석에서 존재의 진리가 숨겨져 있는 사태이다. 존재의 진리는 존재자를 존재자이도록 하는 존재가 그 자체에서 이해되고 해석된 진리이다. 그런데 전통적 형이상학은 존재에 관한 물음을 묻지 않음으로써 존재의 진리에 이르지 못하는 존재망각에 빠져 있다고 하이데거는 지적하고, 그 극복을 위한 대안으로 기초존재론을 제안한다. 이 글에서 우리는 하이데거의 기초존재론을 근거로 전통적 형이상학이 빠져 있는 존재망각의 뿌리가 존재자에 대한 인간의 일상적인 자연적 태도로부터 비롯하는 것으로 파악한다. 존재자에 대한 인간의 일상적인 자연적 태도를 가능하게 하는 사유 일반을 우리는 일상적 형이상학이라 부른다. 일상적 형이상학이 존재자에 대한 인간의 태도를 근거지우는 한, 존재자에 대한 인간의 태도들 가운데 하나인 자연과학과 기술도 존재의 진리에 근거할 수 없다. 존재의 진리에 근거하지 않는 자연과학과 기술은 인간을 위한 뜻과 길에 이바지할 수 없다. 왜냐하면 무엇이 참으로 인간을 위한 뜻과 길인가는 존재의 진리에 근거하여 파악되어야 하기 때문이다. 존재의 진리에 근거할 때 비로소 인간에 대한 존재자라는 존재자의 진리가 밝혀질 수 있을 것이다. 현존재의 존재이해에 의해 존재자가 존재자로 규정되어 비로소 인간에게 존재자가 주어지는 사태를 우리는 존재자의 진리라 일컫는다. 존재망각에서 벗어나서 존재의 진리를 파악하고, 존재의 진리에 근거하여 존재자의 진리에 이르러 인간을 위한 뜻과 길을 찾고, 이 뜻과 길을 따라 자연과학과 기술이 인간에게 이바지하는 것이 요청된다. 물론 이와 같은 요청은 자연과학과 기술에 대한 것이라기보다는 자연과학과 기술을 운용하고 그 성과를 사용하는 인간 자체에 대한 것이다. In gegenwärtigen kritischen Beurteilungen über die naturwissenschaftlich-technische Kultur sind die Ansichten von Mangel des humanistischen Denkens übermächtig, trotzdem das humanistische Denken und die naturwissenschaftlich-technische Kultur voneinander nicht trennen dürfen. Die Absicht dieser Schrift liegt in der aufgrund der Heideggers Fundamentalontologie Überlegung vom Wesen der neuzeitlichen Naturwissenschaft-Technik, die eine Achse der naturwissenschaftlich-technischen Kultur bildet. Obgleich der Mangel des humanistischen Denken die eigenen Sache nicht allein der Naturwissenschaft und der Technik ist, aber wollen wir doch mit der Überlegung vom Wesen der neuzeitlichen Naturwissenschaft-Technik einen Schlüssel finden, welcher die Problem der naturwissenschaftlich-technischen Kultur auflösen könnte. Zu den Leitfaden für seine Fundamentalontologie macht Heidegger die Seinsvergessenheit der bisherigen Metaphysik. Die Seinsvergessenheit ist die Sache, daß die Wahrheit des Seins in Verstehen und Auslegung vom Seiende verborgen ist. Die Wahrheit des Seins ist die Wahrheit, in der das Sein an ihm selbst verstanden und ausgelegt wird, das Seiendes als Seiendes bestimmt. Aber die bisherige Metaphysik ist in der Seinsvergessenheit gefallen, indem sie die Frage nach dem Sein nicht gefragt hatte. Für die Überwindung der bisherigen Metaphysik stellte Heidegger die Fundamentalontologie als einen anderen Antrag. In dieser Schrift werden wir die Wurzel der Seinsvergessenheit von der bisherige Metaphysik im alltäglich-natürlichen Verhalten des Menschen zum Seienden auf dem Grunde der Fundamentalontologie Heideggers erfassen. Wir werden das Denken überhaupt die alltägliche Metaphysik nennen, das das alltäglich-natürlichen Verhalten des Menschen zum Seiendem ermöglicht. Die Naturwissenschaft und die Technik können als ein Verhalten des Menschen zum Seiendem auch nicht auf der Seinswahrheit grunden, solange die alltägliche Metaphysik das Verhalten des Menschen zum Seiendem grundet. Die Naturwissenschaft und die Technik, die nicht auf der Seinswahrheit grunden, können nicht zu dem Sinn und dem Weg für den Menschen dienen, weil es nur aufgrund der Seinswahrheit entscheiden kann, was der Sinn und der Weg für den Menschen echt ist. Erst auf dem Grunde der Seinswahrheit kann die Wahrheit des Seienden enthüllen, daß das Seiende nur das Seiende für den Menschen ist. Die Wahrheit des Seienden ist die Sache, daß das Seiende dem Menschen gegeben wird, indem das Seiende als das Seiende durch das Verstehen des Daseins bestimmt wird. Die Naturwissenschaft und die Technik sollen die Seinswahrheit erfassen, aufgrund dieses die Seiendeswahrheit erreichen, und schließlich den Sinn und den Weg für den Menschen finden, damit sie zu dem Sinn und dem Weg für den Menschen dienen können. Natürlich diesen Dienst soll nicht die Naturwissenschaft und die Technik, aber der Mensch selbst machen, wer die Naturwissenschaft und die Technik verwendet, und ihre Früchte gebraucht.
이용주(Yong Joo Lee) 한국기독교학회 2010 한국기독교신학논총 Vol.70 No.-
Der Dialog zwischen Naturwissenschaft und Theologie ist ein Faktor, der im letzten Jahrhundert neben dem okologischen Ansatz die Renaissance der Schopfungsthematik ausgefuhrt hat. John Polkinghorne ist einer der fuhrenden Science-Theologians, die bei dem Dialog aufgrund des kritischen Realismus die traditionelle Schopfungslehre mit den modernen, naturwissenschaftlichen Einsichten in die Natur zu harmonisieren unternehmen. Die "Methodik von unten" als epistemologisches Prinzip des kritischen Realismus Polkinghornes hat dabei großen Beitrag geleistet, mithilfe des Begriffes von "active information" die traditionell nur behauptete Konvergenz von der primaren Kausalitat Gottes und der sekundaren Kausalitat der Kreatur zu erklaren. Aus dem Begriff der aktiven Information entwickelt sich ein neues Gottesverstandnis, dass in Relation mit seiner Schopfung Gott als Schopfer nicht als kosmischer Despot, sondern aus seiner selbsteinschrankenden Liebe handelt. Trotz der unabsehbaren theologischen Bedeutung hat der kritische Realismus die theologisch-epistemologische Schwache, dass er Erkenntnis von Gott und Schopfungshandlung Gottes nur in Analogie zu naturwissenschafltichen Begriffen entwickelt. Diese unverkennbare analogia entis, die Polkinghorne dem Anselmschen fides quarens intellectum gleichsetzt, fuhrt jedoch zur Destruktion von den Begriffen von Schopfer und Schopfung selbst. Demgegenuber vertritt die Arbeit die These, dass die Natur, derer kontingentes Sein und rationale Struktur naturwissenschaftlich entschlusselt werden, als Geschopf Gottes zu verstehen ist, indem man die Natur im Gegensatz zu Polkinghorne "von oben" her, d.h. trinitatstheologisch zu erklaren versucht. Die Natur lasst sich erst dann in Analogia zur Identitat des trinitarischen Gottes als sein Geschopf, d.h. als die Folge der trinitarischen Schopfungshandlung Gottes erweisen. Das ware ein theologischer Ausgangspunkt fur den Dialog mit der Naturwissenschaft.
조우호 ( Woo Ho Cho ) 한국괴테학회 2012 괴테연구 Vol.- No.25
Die naturwissenschaftliche Tatigkeit ist seit der Renaissance zunehmend dadurch gekennzeichnet, dass sie nicht auf Ordnung und Deskription von Naturphanomenen abzielt, also auf den ihr seit der Antike charakteristischen Tatigkeitsbereich der Naturbeobachtungen, sondern auf experimentelles Bemessen, Rechnen und Feststellen. Dadurch ist allmahlich die moderne Naturwissenschaft entstanden, und dabei auch ihre wissenschaftliche Identitat. Die seit der Antike betriebene Naturuntersuchung wurde lediglich als Naturphilosophie getrennt von der empirischen Naturwissenschaft betrachtet. Das Experiment wurde mehr und mehr zum Kernbegriff der Naturwissenschaft, wenn nicht gar zu ihrem Synonym. Von daher standen im 18. Jahrhundert Naturphilosophie und empirische Naturwissenschaft in einem konkurrierenden Verhaltnis. In der deutschen Romantik wurde jedoch versucht, die beiden Bereiche der Naturforschung auf einer hoheren Ebene dynamisch zu vereinigen und dadurch die Tatigkeit der Naturforschung der Tatigkeit des Kunstschaffens gleichzustellen Das naturerforschende Experiment gilt in der Romantik als ein wichtiges Mittel, die im Labor eingesperrt ausgestopfte Natur wieder ins Leben zu rufen. Die Natur wird dadurch ein ganzheitlicher, genetischer und auf das menschliche Leben und Handeln einwirkender Organismus. Als eines der besten Beispiele ist der damalige romantische Physiker Johann Wilhelm Ritter zu nennen. Seine galvanischen Experimente sind fur ihn eine Lerntatigkeit, die uns erschlieβt, wie man mit der Natur in Einklang leben, wie man die verlorene Harmonie mit der Natur wieder gewinnen konne. Die Experimentiererfahrung eines Naturforschers soll eine Erfahrung sein, durch die er sein Leben andern kann. Sie wird damit zu einer Erfahrung der Wahrheit. Diese romantische experimentierende Wissenschaft Ritters ist kennzeichnend fur die deutsche Romantik. Sie ist in diesem Sinne ein Hauptzeuge fur das produktive Zusammentreffen von Kunst, Naturwissenschaft und Philosophie.
하용삼 대동철학회 2003 大同哲學 Vol.20 No.-
맑스의 자연과학과 기술에 대한 관심은 늦어도 1844년의 『경제학-철학수고』에서부터 나타나기 시작한다. 맑스는 여기에서 자연과학의 실질적 이용과 마찬가지로 인간해방을 위한 자연과학의 사회적 기능에 관심을 가지고 있었다. 이러한 관심은 1845년에 영국의 찰스 베비지의 『기계 그리고 매뉴팩쳐의 경제학에 관하여』, 그리고 앤드루 유어의 『매뉴팩쳐의 철학』 등의 발췌로 연결된다. 맑스는 1851년에 자연과학과 기술학을 정치경제학에 본격적으로 결합시킨다. 맑스가 생산관계와 일치하는 일정한 생산력의 발전단계를 상세히 밝히면서, 그 때 까지 작업하던 것과는 겉보기에는 크게 관련이 없는 기술학과 그것의 역사를 연구한다. 이 연구에 의해서 실증적, 경험적 자료로서 자연과학과 기술학이 그의 정치경제학의 내용에 상당부분 들어가게 된다. 맑스의 자연과학과 기술학의 연구는 경제적 진보로 대변되는 19세기의 실증적이고 경험적 학문분위기와 밀접한 연관을 가진다. Marx begann spätenstens von Ökonomisch-philosophischen Manuskripten des Jahres 1844 die Interessen an der Naturwissenschaft und Technik zu äußern. In diesen Manuskripten hatte sich Marx sowohl an der materiellen Nutzung der Naturwissenschaft als auch an ihrer gesellschaftlichen Funktion für die menschliche Emanzipation interessiert. Diese Interessen bezogen sich auf die Exzerpte von C. Babbages On the economy of machinery und A. Ures The philsophy of the manufactures. Im Jahre 1851 versuchte Marx regelrecht die politische Ökonomie mit der Naturwissenschaft und Technologie zu verbinden. Marx untersuchte die Disziplinen, die teils von seiner bisherigen Studien scheinbar abgelegt war, d.h. Technologie und ihre Geschichte, während er eine Produktionsverhältnis entsprechende bestimmte Entwicklungsstufe der Produktivkräfte ausführlich erhellte. Durch die Untersuchung diser Disziplinen floß die Naturwissenschaft und Technologie als die positive-empirischen Materien zum größten Teil in seine politische Ökonomie ein. Die Studien der Naturwissenschaft und Technologie stehen im engen Zusammenhang mit der einen ökonomischen Fortschritt vertrettenden Atmosphäre des 19. Jahrhunderts. Und Vierter Abschnitt des Kapital beschreibt ausführlich Kooperation, Teilung der Arbeit und Manufaktur, Maschinerie und große Industrie. Dieses Aufsatz behandelt das Verhältnis der Wissenschaft und Technik als 2 Abschnitte ― die Epoche der Trennung von Wissenschaft und Technik, die Epoche ihrer Vereinigung ― in bezug auf Ökonomische Manuskripte 1857/58, Zur Kritik der politischen Ökonomie (Manuskript 1861-1863) und das Kapital (1. Auflage) des Jahres 1867. In der Epoche der Trennung von Wissenschaft und Technik entwickelt die Technik sich als eine Form vom Besonderen und Einzelnen, aber in der Epoche ihrer Vereinigung verallgemeint die Wissenschaft die Technik und nach Prinzipien vergrößert sie den Bereich der Technik. Daher der Kapitalist verwendet Kooperation, Teilung der Arbeit für die Erhöhung des Interesses durch die effektive Benutzung des Sachkapitals in der Epoche ihrer Trennung , damit er den relativen Mehrwert vergrößert. Er vereinigt die Wissenscht und die Technik, wenn das Interesse in der Epoche ihrer Trennung nicht mehr sich erhöht.
헤겔 자연철학에서 자연철학과 자연과학의 관계 교정을 위한 연구
이재성(Yi, Sae-seong) 대한철학회 2009 哲學硏究 Vol.111 No.-
헤겔의 자연철학에서 자연에 대한 우리의 지식은 단지 논리학(Logik)으로부터만 나온 결과, 즉 순수한 개념적 지식일 뿐이다. 말하자면 우리가 알고 있는 것은 이 개념들이 그 개념에 상응하는 하나의 대상을 갖는다는 것이다. 하지만 이 개념에 상응하는 대상은 우리의 경험지식과는 아무런 상관이 없다. 때문에 여기서는 개념적으로 연역된 지식과 경험지식 사이에 심연이 가로 놓여 있다. 바로 이 심연이 본 논문에서 필자가 논증하고자하는 연구대상이다. 개념적 지식과 경험적 지식 간의 이런 심연은 궁극적으로 헤겔의 자연철학에서 나타나는 자연철학과 자연과학의 차이를 형성하고 있다. 필자는 우선 헤겔의 자연철학에서 자연철학과 자연과학 사이에 놓인 심연이 무엇인지를 밝히기 위해서 경험의 현실에서 개념적으로 연역된 지식의 ‘일치 문제’에 관심을 기울일 것이다(2). 그러고 나서 경험지식 그 자체를 탐구할 것이다. 이를 위해서 필자는 먼저 자연에 대립하는 ‘이론적 태도’와 ‘실천적 태도’에 대한 헤겔의 구별을 분석하고(3), 이어서 추상적 보편개념과 구체적 보편개념에 대한 헤겔의 구별을 논의할 것이다(4). 헤겔의 이러한 숙고는 자연과학의 자연철학을 구별 짓는 토대를 이룬다. 그래서 자연과학과 자연철학의 관계에 대한 헤겔 이해의 교정을 마지막 논의의 주제로 삼을 것이다(5). 이러한 연구방법을 위해서 필자는 헤겔의 입장을 먼저 서술하고 이 입장의 근거를 비판적으로 물어가면서 논증할 것이다. Unser Wissen über die Natur in Hegels Naturphilosophie bezieht sich allein aus der Logik und ist ein rein begriffliches Wissen. Das was wir wissen ist, dass diesen Begriffen ein Gegenstand entspricht. Diese Gegenstände, die den Begriffen entsprechen haben allerdings nichts zu tun mit unserem Erfahrungswissen. Deshalb liegt hier ein Graben zwischen dem begrifflich abgeleiteten Wissen und dem Erfahrungswissen. Genau dieser Graben ist der Gegenstand, mit dem ich mich im vorliegenden Beitrag beschäftige. Der Graben zwischen begrifflichem Wissen und Erfahrungswissen macht den Unterschied zwischen der naturphilosophie und der Naturwissenschaft in Hegels Naturphilosophie. Zuerst soll das Interesse auf das 'Identifikationsproblem' des aus der Wirklichkeit der Erfahrung begrifflich abgeleiteten Wissens gerichtet werden, um zu enthüllen, was der Graben zwischen der Naturphilosphie und der Naturwissenschaft in Hegels Naturphilosophie bedeutet(2). Danach werde ich dem Erfahrungswissen an sich nachgehen. Zu diesem Zweck werde ich zuerst die Unterscheidung Hegels zwischen 'der theoretischen Haltung' und 'praktischen Haltung', die der Natur entgegen stehen, nachgehen(3), und im Anschluss daran die Unterscheidung Hegels zwischen anstraktem Allgemeinwissen und konkretem Allgemeinwissen erörtern(4). Diese Überlegung Hegels ist die Gurndlage der Unterscheidung zwischen der Naturwissenschaft und der Naturphilosophie. Als letztes Thema wird daher über die Korrektur von Hegels Verständnis zum Verhältnis zwischen Naturwissenschaft und Naturphilosophie argumentiert(5). Für diese Vorgehensweise werde ich zuerst Hegels Standpunkt darlegen und den Grund dieses Standpunktes kritisch hinterfragen.
칼 맑스의 자연과학과 기술 수용의 관점에서 살펴본 노동개념
하용삼 대동철학회 1999 大同哲學 Vol.4 No.-
본 논문에서는 맑스가 정치경제학비판에서 다루는 자본주의 사회에서의 노동중에서 특히 자연과학과 기술과의 연관선상에서 그의 노동을 다룬다. 그의 저작에서 이론적이기 보다 오히려 경험적인 연관속에서 고찰될 때 1. 형성중에 있는 저작이라는 관점에서 자연과학은 거의 유일하게 정치경제학의 경험적인 밑받침이 되어주는 기능으로써 감지될 수 있다. 다시 말하면 자연과학속에서 맑스는 그의 역사경제학적 구조를 다루는데 있어서 방법론적 지침을 발견한다. 맑스는 이러한 절차를 뒷받침하기 위해서 자연과학에서 필요로 하는 방식을 차용한다. 자연과학은 맑스에게 있어서 이론적이고 방법론적인 변화를 수행하는 것을 전제한다. 2. 맑스에게 있어서 자연과학적 연구들로 명명되고 상술되어진 동인들은 그것들의 학문적 출처, 특수성 그리고 의도에 따라 다소 직접적인 의미에서 특수한 정치경제학적 양식이다. 3. 맑스의 자연과학연구에 대한 특수한 접근은 자연과학과 기술학의 생산력 기능으로서 정치경제학이다. 노동개념의 역사에 있어서의 맑스는 아담 스미스의 부정적 노동개념을 비판하고 그리고 헤겔이 발전시킨 긍정적인 노동규정의 기초들을 발전시킨다. 하지만 헤겔의 사회경제적인 범주들은 모두 철학적인 개념들로 구성된 반면 맑스 이론의 모든 철학적인 개념들은 사회경제적인 범주내에 있다. 이러한 의미에서 헤겔에서 맑스로의 전환은 본질적으로 다른 진리 체계이다. 맑스는 경험주의에 대한 헤겔의 비판을 공유하면서 동시에 경험과학의 도움으로 헤겔의 경험에 대한 사변적인 처리를 비판한다. 우리는 경제적 사회구성체의 발전을 자연사적 과정으로 파악한 맑스의 경험론적 입장을 자본론 1판 서문과 2판 후기를 통하여 인식할 수 있다. 자본론에 있어서 중요한 개념쌍인 ‘사용가치’ 그리고 ‘가치’; ‘노동과정’ 그리고 ‘가치증식과정’이 분석을 통하여 맑스의 진정한 방법은 경험(Empirie)임을 확인할 수 있다. In diesem Aufsatz wird es analysiert, wie Marx die Arbeit der kapitalistischen Gesellschaft, die in seiner Kritik der politischen Öonomie unternommen wird, besonders der wissenschaftlich-technischen Gesellschaft behandelte. Wird Marx' Arbeit in seinen Werken nicht theoretisch sondern empirisch gesehen: 1. ist die Naturwissenschaften nahezu ausschließlich als Funktion des Interesses an der empirischen Stüzung der politischen Öonomie im Hinblick auf den Gesichtspunkt eines 'Werks im Werden' wahrzunehmen fäig. D. h. in den Naturwissenschaften findet Marx methodologische Anweisung fü das Verfahren seiner historisch-öonomischen Konstruktion. Um sein Verfahren zu unterstüzen, bezieht sich Marx auf Prozeduren, die in den Naturwissenschaften gebraucht werden. Die Naturwissenschaften gelte Marx als Modell fü Wissenschaft üerhaupt, und er setzt dabei voraus, daß sich in ihr wesentliche theotrtische und methodische Wandlungen vollziehen. 2. Motive, die bisher fü Marx naturwissenschaftliche Studien genannt und erötert wurden, sind ihrer wissenschaftlichen Provenienz, Spezialitä und Intention nach in mehr oder weniger direktem Sinn von spezisch politöonomischer Art. 3. Ein spezischer Zugang fü Marx ist die politische Öonomie der Produktivkraftfunktion vor allem von Naturwissenschaft und Technologie. In der Geschichte des Arbeitsbegriffs kritisiert Marx Adam Smiths negativen Arbeitsbegriff und entwickelt die positive Bestimmung der Arbeit, deren Ansäze Hegel entfaltete. Aber alle philosophischen Begriffe der Marxschen Theorie sind gesellschaftliche und öonomische Kategorien, wärend Hegels gesellschaftliche und öonomische Kategorien allesamt philosophische Begriffe. In diesem Sinne ist der Üergang von Hegel zu Marx eine wesentlich andere Wahrheit. Marx teilt Hegels Kritik des Empirismus und kritisiert zugleich, mit Hilfe der empirischen Wissenschaften, seine spekulative Behandlung der Empirie. Wir könen schon sienen empirischen Standpunkt, „er die Entwicklung der öonomischen Gesellschaftsformation als einen naturgeschichtlichen Prozeß auffaßt”, dadurch erkennen, daß dieser Standpunkt von ihm selbst in dem Vorwort zur 1. Auflage des Kapital dargestellt wird und durch eine russische Rezension in dem Nachwort zur 2. Auflage des Kapital vertreten wird. Durch die Analyse der wichtigen Begriffspaare, d.h. 'Gebrauchswert' und 'Wert'; 'Arbeitsprozeß' und 'Verwertungsprozeß' im Kapital bestäigen wir, daß seine wirkliche Methode Empirie ist.
장순란 ( Soon Nan Chang ) 한국독일현대문학회 2004 독일현대문학 Vol.22 No.-
Zu Biichners Lebzeiten charakterisiert Gutzkow die dichterische Schaffensweise Buchners mit dem medizinischen Terminus Autopsie . Mit dem Begriff Autopsie bezeichnet Gutzkow das Wesen von Biichners Kunst und ihrem Verhilltnis zur Wirklichkeit und weist zugleich auf den Bereich der Naturwissenschaft hin, der Air Biichners Schaffensweise von mdgeblicher Bedeutung sei. In Anlehnung an diese Hinweise Gutzkows beschiiftigt sich die vorliegende Arbeit mit der naturwissenschaftlich orientierten Denkweise Buchners. In der bisherigen koreanischen Biichnerforschung war Buchner im allgemeinen nur als revolutioniirer Schriftsteller von Bedeutung, nicht als Naturwissenschaftler. Daher behandelt die vorliegende Arbeit Buchner vor allem als Naturwissenschaftler, wobei seine naturwissenschaftlichen Erkenntnisse in bezug auf seine geisteswissenschaftlichen bzw. philosophischen Interessen betrachtet werden. Zunlchst wird im ersten Kapitel untersucht, unter welchem Einfluss sich Buchner in seiner Jugend zum Studium von Medizin und Naturwissenschaft entschlossen hat. Dabei werden die Einflusse der elterlichen Erziehung Buchners erartert, die sich durch auljergewohnliche Verschiedenheit der Charaktere von Vater und Mutter auszeichnet. Im zweiten Kapitel wird Buchners Interesse an naturwissenschaftlicher Erkenntnis anhand seiner Dissertation und seiner Probevorlesung untersucht, wobei sich die von scharfer Kritik am ldealismus ausgehenden philosophischen Studien Buchners als das Fundament seiner spezialisierten naturwissenschaftlichen Forschung nachgewiesen werden. Im dritten Kapitel werden die Grundgedanken Buchners uber die Zusammengeharigkeit von naturwissenschaftlichen Erkenntnisse und philosophischen Gedanken betrachtet. Dabei wird festgestellt, dass das Interesse Biichners an philosophischer und dasjenige an naturwissenschaftlicher Erkenntnis identischen Denkvoraussetzungen entspringen. Buchner verdankt seine philosophische Fundierung der Einsicht Goethes, dass die atur nicht mittels einer von auljen an sie herangetragenen Zweckmafligkeit zu erfassen ist. Buchner teilt die Uberzeugung Goethes, dass das Leben nur sich selbst zum Zweck hat. Biichner stellt diesen Totalitatsanspruch weit uber den ganzen wissenschaftlich-philosophischen Rahmen hinaus und versucht alle Seinsberechtigung einzubeziehen. AbschlieBend wird festgestellt, dass die naturwissenschaftlichen Arbeiten Buchners sich als die thematische Anregungen auf alle dichterischen Werke Buchners auswirken.
칸트 자연철학에서의 형이상학과 수학의 불편한 동거: 1786년『자연과학의 형이상학적 기초』 -서문(Vorrede)에 나타난 문제점을 중심으로-
김재호 ( Jae Ho Kim ) 한국칸트학회 2009 칸트연구 Vol.24 No.-
Es ist wohl anerkannt, dass die Leibniz-Wolffische Metaphysik und die Newtonische Physik einen großen Einfluß auf die Entstehung der philosophischen System Kants ausgeubt haben. Aber das von Ihnen ubergelassene methodologische Erbe verursacht die unubersehbare Problematik in der philosophischen System Kants, besonders in der Methodologie von Kants Naturphilosophie. Diese Problematik fuhrt endlich zum inneren Widerspruch der Methodologie, nach der Kant in den metaphysischen Anfangsgrunde der Naturwissenschaft die Moglichkeit der Metaphysik der korperlichen Natur zu begrunden versucht hat. In diesem Zusammenhang versucht die vorliegende Arbeit, aufgrund der Analyse der Vorrede von MAN sowohl den Inhalt, als auch die Ursache dieses Widerspruchs darzustellen. Der in den MAN auftretenen, den wesentlichsten Widerspruch besteht eben in der besondere Metaphysik der Natur, die durch das Beisammenbleiben von Metaphysik und Mathematik allein moglich ist. Und die aporia der Naturphilosophie Kants fuhrt auf diesen Widerspruch zuruck. Daruber hinaus ist dieser Widerspruch mit der aporia der kritischen Philosophie Kants eng verbunden, die unter dem a priorische Gesetze vorschreibenden Verstandsvermogen sogar die besondere Gesetze unterzuliegen vorhat, welche ihrerseits niemals von den Kategorien vollstandig abgeleitet werden konnen. Daher ist das unangenehme Zusammenleben von Metaphysik und Mathematik in den MAN unvermeidbar, soweit Kant trotz dieser Problematik kritischer Philosophie die besondere Metaphysik der Natur als eigentliche Wissenschaft zu begrunden versucht hat, welche sich mit dem in keiner Anschauung a priori dargestellten Dasein beschaftigt.
박현정 ( Hyun Jeong Park ) 한국독일어문학회 2013 독일어문학 Vol.63 No.-
Die vorliegende Arbeit verhandelt die wissenschaftlich-poetischen Konzepte der Naturgedichte Hans Magnus Enzensbergers, der in den letzten zwanzig Jahren einen neuen Blickwinkel zur Naturwissenschaft bzw. -motive eingenommen hat. Intensiviert er bereits in den 60-70er Jahren den politischen Inhalt, der stark im Zusammenhang mit dem sozialen Engagement steht, so thematisiert er nun in manchen spaten Gedichten und Essays den zunehmenden Hang zur Mathematik, Physik, Biologie, Chemie und die Gemeinsamkeiten von Wissenschaft und Poesie. In seiner jungsten Anthologie Naturliche Gedichte (2004) und seinem poetologischen Essay Poesie der Wissenschaft (2002/2004) außert sich Enzensberger dezidiert aus einem epistemisch-poetischen Standpunkt. Mit enzyklopadischer Akribie sucht er die gemeinsame Wurzel der beiden Kulturen auf, also Metapher und Mythos. Um die Metaphorizitat der Wissenschaft bzw. die Wissenschaftlichkeit der Poesie zu entdecken, ruft er beispielsweise die klassisch-humanistische Intelligenz Goethes zuruc Auch in der Zeit des Mythos war ublich, dass ein Dichter zugleich noch Philosoph, Rhetoriker, Kunstler und Wissenschaftler war. Ein Naturwissenschaftler untersuchte damals aus holistischer Sichtweise ein universales Weltsystem, wahrend dieses im Zeitalter der modernen Technik immer wieder sakularisiert wird. Verfugen die hegemonialen Disziplinen der Naturwissenschaften uber Geld und Aufmerksamkeit, so spielen die anderen Geisteswissenschaften wie Literatur, Philosophie, Geschichte dabei nur eine marginale und dekorative Rolle. Diese Apartheid zwischen Natur- und Geisteswissenschaft soll heute uberwunden werden, so Enzensberger, da sowohl der wissenschaftliche Fachidiot, idiot savant,als auch der technikfeindliche Geisteswissenschaftler, idiot lettre, gemeinsam in einer ?Art selbstverschuldeter Verblodung“ befangen sind. Um diesen halben Analphabetismus zu bewaltigen, versucht Enzensberger - wie andere jungere Schriftsteller z.B. Durs Grunbein, Raoul Schrott, Daniel Kehlmann -, die poetischen Metaphern in der issenschaft aufzusuchen. Denn er geht davon aus, dass es keine Wissenschaften ohne Metapher gibt. Außerdem betont er das poetische Imaginare der wissenschaftlichen Ideen. Daraus ergibt sich die kommunikative Moglichkeit, beide Wissenschaftsbereiche interdisziplinar zu uberbrucken. Kurzum: Poesie und Wissenschaft gehen Hand in Hand, damit sie ihr abgegrenztes Territorium erweitern konnen.
Wilhelm Meister als Astronom und Sterndeuter
( AlbrechtAndrea ) 덕성여자대학교 인문과학연구소 2011 인문과학연구 Vol.16 No.-
Goethes Einstellung gegenuber den technologisch avancierten Naturwissenschaften, seine Haltung gegenuber einer auf Mathematisierung setzenden Experimentaltechnik ist im Alter zunehmend von Ambivalenz und Ironie gepragt, auch von Ironie gegenuber seinen fruheren Ansichten. Er ist sich der historischen Marginalitat und des vormodernen Status seines fruheren Naturwissenschaftskonzepts bewusst, und eben dieses Bewusstsein setzt die Episode der Wanderjahre mit der Ausschaltung der Mathematik und Physik auf der einen, dem Entschwinden Makariens auf der anderen Seite ins Bild. Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre, Astronomie, Astrologie, Mathematik, Naturwissenschaft